Banner mit Pekinesen - Gericht

Bekommt der Hund auch wirklich das richtige Futter?

Pekinesen bettelt

Bei den unzähligen verschiedenen Hunderassen die es heutzutage gibt, ist es nicht immer ganz leicht, das richtige Futter zu finden. Denn nicht jeder Hund kann gleich gefüttert werden. Dabei ist nicht nur die Zusammensetzung des Futters entscheidend, sondern auch Menge und Konsistenz. Außerdem spielt das Alter des jeweiligen Hundes eine elementare Rolle. Was der Hund in jungen Jahren an Futter bekam, muss nicht gleichzusetzen sein mit dem, was er im Alter noch zu sich nehmen sollte und verträgt. Auch Sein Verdauungssystem ändert sich mit dem Älter. Bei kleinen Hunden, wie Möpsen, Jack-Russel-Terrier, Chihuahuas, oder Pekinesen, ist dies noch extremer zu beobachten. Gerade diese Hunderassen benötigen spezielles Futter für ganz unterschiedliche Lebensabschnitte.

Die richtige Fütterung ist von der Rasse abhängig

Ein ausführlicher Bericht über gutes Hundefutter ist daher eine sinnvolle Lektüre und kann eine entscheidende Hilfe für die Auswahl des richtigen Hundefutters für die spezielle Rasse sein. Denn nicht jeder Hund kann nach Größe und Gewicht gleich gefüttert werden. Futter-Unverträglichkeiten sind bei einigen Rassen sehr häufig der Fall, hinzu kommen Allergie-Breitschaften, die ebenfalls von Rasse zu Rasse unterschiedlich ausfallen können. Oftmals sind ganz spezifische Rassemerkmale wichtig und relevant bei der Fütterung. Damit es dem Hund gut geht und er lange gesund und munter bleibt, sollte man Diese auch berücksichtigen.

Vom Welpen bis zum Rentner: Das Futter muss den Lebensphasen angepasst sein

Wenn der Hund erst einige Wochen alt ist, braucht er viel energiereiches Futter. Er spielt und tollt den ganzen Tag umher, dabei verbrennt er eine Menge an Energie, die schließlich wieder "aufgeladen" werden muss. Spezielles Welpenfutter ist mit wichtigen Vitaminen, Mineralien und Energieträgern angereichert und sorgt so dafür, dass es dem kleinen Racker an nichts fehlt.

Vom ersten Lebensjahr an, kann das jeweilige Futter angepasst werden. Kommt der Hund in die Jahre gilt es zu berücksichtigen, dass er nicht mehr richtig Kauen kann. Die Zähne, besonders die vorderen, fallen aus oder es bildet sich jede Menge Zahnstein. Das ist besonders bei kleineren Rassen, wie den Pekinesen zu beobachten. Schnell bildet sich der Zahnstein und es kommt zu schmerzhaften Entzündungen des Zahnfleisches. Ein kurzer Besuch beim Tierarzt kann da schnell Abhilfe leisten. Der Zahnstein wird entfernt und der Hund kann wieder richtig fressen.

Fettleibigkeit: Bei kleinen Hunden immer wieder ein Thema

Sicher, im Prinzip hat ein Hund grundsätzlich immer Hunger. Würde man ihn ständig Füttern, und sei es auch nur mit Kleinigkeiten, hat er in kürzester Zeit Übergewicht. Denn in der freien Natur würde ein Hund sich täglich wesentlich mehr bewegen, um Futter zu finden. In unserem Haushalt eher weniger.

Pekinesen sollten nicht mehr als sechs Kilogramm schwer sein. Bei einer maximalen Schulterhöhe von nur 25 Zentimetern ist das schon ein gutes Gewicht. Alles, was darüber liegt (und das ist leider sehr oft der Fall) ist als übergewichtig zu bezeichnen. Das Durchschnittsalter eines Pekinesen liegt in der Regel zwischen zwölf und 15 Jahren. Ist Er allerdings Zeit seines Lebens zu dick, verfetten auch seine inneren Organe sehr schnell, der Hund wird krank, das Herz wird in Mitleidenschaft gezogen und die Lebenserwartung des Hundes verringert sich deutlich. Pekinesen sollte zwei Mal am Tag gefüttert werden. Das Futter kann ein Trocken- oder auch Nassfutter sein. Bei Nassfutter ist die Gefahr der Zahnsteinbildung allerdings deutlich größer, als bei Trockenfutter. Durch das Zerkauen des harten Futters löst sich der Zahnstein vom Zahn, was bei Nassfutter nicht möglich ist.



Das ist unser Pekinese Lilly

Was leckeres zu Fressen?


Kennt ihr das auch, wenn euch das Fressen nicht schmeckt oder euch davon schlecht wird? Wie meine Eltern das gelöst haben ist unglaublich einfach: hier klicken!