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Hunde – OP Versicherung für Pekinesen sinnvoll?

Lilly auf der Couch

Unsere Pekinesen sind uns alle ans Herz gewachsen. Es ist schier unvorstellbar, dass mit unseren Kleinen etwas schlimmes passiert. Aber wenn doch, dann sollte man unseren Pekinesen wenigstens die beste medizinische Versorgung gönnen können....

Was mich persönlich dazu brachte, eine Hunde-OP Versicherung abzuschließen

Ich bin beruflich als Versicherungsmakler tätig und somit kenne ich mich auch mit dem Thema sehr gut aus. In den ersten Lebensjahren schloss ich aber keine entsprechende Police ab, da ich eigentlich nur die Risiken absichere, welche existenzzerstörend sind. Die Kosten einer eventuell notwendigen Operation unserer Lilly schätzte ich nicht so hoch ein. Ich bin Mitglied in einer Pekinesen-Facebook-Gruppe. Dort postete eine Hundebesitzerin, dass sie die notwendigen Kosten einer Operation nicht aufbringen könne und den Hund deshalb einschläfern lassen müsse. Das ging den Mitgliedern ans Herz und viele waren bereit, sich mit Spenden an der Operation zu beteiligen. Das rettete dem kleinen Pekinesen letztlich das Leben. Die Operation kostete viele tausend Euro. Das führte dann dazu, dass ich eine entsprechende Versicherung abschloss.

Welche Anbieter gibt es am Markt?

Nicht viele Anbieter haben eine Hunde-OP Versicherung im Angebot. Anbieter sind zum Beispiel die Uelzener, die Helvetia und die Agila. Ein Vergleich der verschiedenen Tarife lohnt sich in jedem Fall. Ein besonderes Augenmerk sollte man auf die Höchstentschädigungsgrenzen und die Selbstbeteiligung richten. Zu niedrige Entschädigungsgrenzen und zu hohe Selbstbeteiligungen können dazu führen, dass man schlußendlich doch einen hohen Beitrag selbst bezahlen muss. Nicht zu verwechseln ist eine OP Versicherung mit einer Hundekrankenversicherung. Es werden also nur die Kosten übernommen, welche in einer unter Narkose durchgeführten Operation entstehen und nicht etwa Kosten für eine ambulante Heilbehandlung.

Welcher Versicherungsschutz ist noch wichtig?

Eine Hundehalterhaftpflicht ist dringend anzuraten, haftet der Hundehalter doch unbegrenzt für Schäden, welche der Pekinese anrichtet. In manchen Bundesländern ist der Abschluss einer entsprechenden Police gesetzlich vorgeschrieben. Eine Hundekrankenversicherung kann sinnvoll sein, muss es aber nicht. Wer beispielsweise für einen Welpen eine Hundekrankenversicherung abschließt, der zahlt in 15 Hundejahren ca. 9.000,00 Euro an Versicherungsprämien. Dafür kann man aus eigener Tasche schon sehr viele Behandlungen selber zahlen. Da ist es oft besser, lieber monatlich etwas zur Seite zu legen...



Das ist unser Pekinese Lilly

Was leckeres zu Fressen?


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