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Hundeerziehung unseres Pekinesen

Lilly auf der Couch

Unsere Lilly ist sicher der liebste Hund auf dieser Welt, aber mit der Erziehung haben wir es von anfang an nicht so genau genommen. Wir haben Sie immer mit wahnsinnig viel Liebe überschüttet und haben dabei viele Ihrer kleinen Macken hingenommen. Lilly wird nun 7 Jahre alt, da braucht man mit der Hundeerziehung nun auch nicht mehr zu beginnen. Aber wer es von anfang an richtig machen will, bekommt hier ein paar kleine Tipps, wie man einen Pekinesen gut erzieht.

Es gibt nichts vom Tisch!

Der größte Fehler in unserer Hundeerziehung war, dass wir unserer Lilly immer etwas vom Tisch gegeben haben. In der Konsequenz können wir nun nicht mehr essen, ohne das unser Pekinese ständig am Tisch steht und bettelt. Sie wartet konsequent bis was vom Tisch fällt. Dabei schaut sie uns mit ihren großen Augen so durchdringend an, dass auch immer wieder mal was runter fällt. Egal ob Käse, Wurst, Kartoffel oder sonstiges. Es wird alles sehr gerne angenommen. Das ist natürlich manchmal schon recht peinlich, wenn Gäste da sind oder wir bei Freunden sind. Da kennt sie nichts, Tisch ist Tisch! Wer das also vermeiden möchte, sollte von anfang an, nie etwas vom Tisch geben!

Streicheleinheiten, aber jetzt und sofort.

Das man mit seinem Hund auch schmust ist normal, gern auch öfters. Aber Lilly fordert das so penetrant ein, dass man nicht mehr einfach mal auf der Couch liegen kann. Wenn sie gekrault werden möchte, stößt sie einen so lange mit der Pfote an, bis sie bekommt was sie möchte. So einfach damit aufhören geht auch nicht, dann bekommt man wieder eins mit der Pfote verpasst. Aufgehört wird erst dann, wenn Madame eingeschlafen ist oder vielleicht dann doch keine Lust mehr auf Streicheleinheiten hat. Wer das vermeiden möchte, der sollte klare Regeln setzten, dass nur Geschmust wird, wenn man selbst Lust und Zeit hat. Und aufgehört wird dann, wenn es eben gut ist und nicht wenn der Hund keine Lust mehr hat....

Nachts mit ins Bett? Aber dann auch jede Nacht.

Am Anfang haben wir unseren Pekinesen immer mal mit ins Bett genommen. Im Körbchen spukt es ja. Das ist mittlerweile aber eine Selbstverständlichkeit. Sie käme nie auf die Idee, woanders zu schlafen, als bei uns im Bett. Auch wenn wir sie mal zu Freunden geben, muß sie dort im Bett schlafen. Zum Glück machen das unsere Freunde auch mit. Wer das also nicht möchte, der sollte konsequent sein und den Hund nie mit ins Bett nehmen. Denn im Kopf unsere Pekinesen gilt, einmal = immer!



Das ist unser Pekinese Lilly

Was leckeres zu Fressen?


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