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Hunde stehen in guten wie in schlechten Zeiten dem Menschen stets zur Seite

Pekinesenbaby Ein altes Sprichwort besagt, dass der Hund im stärksten Sturm dem Menschen treu bleibt, der Mensch nicht einmal bei leichtem Wind. Besonders in schweren und traurigen Zeiten beweisen Hunde tatsächlich ihre unerbittliche und ehrliche Zuneigung zum Menschen und verlassen ihn selbst in schwierigsten Situationen nicht. Trauer erkennen die Tiere ebenso schnell, wie Glück des Menschen und reagieren dementsprechend.

Für Singles, die sich getrennt haben und allein leben, ist der Hund ein guter Zuhörer, ein ständiger Begleiter und wenn es darauf ankommt, immer und allseits bereiter Freund und Gefährte. Genauso kann es aber auch passieren, dass durch die Haltung eines Hundes neue Freundschaften entstehen, oder auch sportliche Aktivitäten gemeinsam gestaltet werden können. Nicht umsonst, ist der Hund des Menschen liebstes Haustier.

Allein sein muss nicht sein

Sehr schnell ist man plötzlich Single und heutzutage ist es je nach Alter auch nicht gerade einfach, wieder den passenden Partner zu finden. Man sollte sich allerdings auch damit auseinandersetzen, warum man eigentlich Single ist, wodurch es zur Trennung kam und was man hätte besser machen können und auch in Zukunft besser machen will. Sind die Ansprüche zu hoch gesteckt, hat man soziale Kontakte immer mehr abgebaut, bis schließlich sich der Freundeskreis auf nur noch eine Person begrenzte. Diese und viele weitere Dinge können dazu führe, dass man Single ist und eine Weile sogar bleibt.

Um der Einsamkeit in dieser Zeit ein Schnippchen schlagen zu können, ist es nicht verkehrt, darüber nachzudenken, ob man sich einen Hund zulegt. Hunde sind die besten Seelentröster und auch zugleich die Beten Gefährten, um auf ganz einfache Art und Weise den Menschen zum Lachen und Spielen zu bringen. Ausgelassenes Toben mit einem jungen Hund und ausgiebige Spaziergänge durch die Natur werden zur angenehmen Gewohnheit und zum willkommenen Zeitvertreib.

Besser noch: Nicht selten sind es die Hunde, die plötzlich die jeweiligen Haltern bei Spaziergängen in Parks zueinander führen und schon kann aus einer einfachen Gassirunde ein unerwarteter erster Flirt entstehen. Männer, die sich beispielsweise mit ihrem Hund ins Profil von Datingportalen stellen, werden wesentlich mehr von Frauen angeklickt, als ohne Hunde.

Bewegung durch den Hund

Dass Hunde Auslauf benötigen, ist geläufig. Sie zwingen qusi jeden noch so faulen Single dazu, mindestens drei Mal am Tag eine Runde in der Natur zu drehen. Viele Sportmuffel sind so beispielsweise ans Radfahren, Walken oder Joggen gekommen. Natürlich mit und durch den den Hund. Über Stock und Stein, durch Waldwege, Bäche und Berge. Mit dem richtigen Outfit zum Joggen, für den Läufer, der angemessenen Leine für den Hund und dem richtigen Tempo, kann man so gemeinsam Sport betreiben, sich glücklich fühlen und auch gemeinsam am Ende eines aufregenden Tages auch wiederum gemeinsam ins Bett oder auch Körbchen fallen. Wer es lieber etwas gemächlicher will, kann auch schlicht eine kleine Runde durch den Wald schlendern, es sich auf einer Bank gemütlich machen und den anderen Hunden beim Toben und Spielen zuschauen. Und auch hier kann es passieren, dass man unter den vielen Hundehaltern plötzlich den Partner oder die Partnerin fürs Leben findet.



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