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Der "Japaner" auf dem Vormarsch

Lilly auf der Couch

Der Hund ist generell eines der auf der ganzen Welt beliebtesten Haustiere. Sei es als treuer Begleiter des Menschen oder auch zur Arbeit mit den jeweiligen besonderen Fähigkeiten und Veranlagungen. Durch die Vielzahl an Rassen oder Mischlingen ist eigentlich für jeden Geschmack und für jede Aufgabe der passende Hund zu haben. Wie beliebt eine Hunderasse ist, hängt auch oft von aktuellen Trends ab. Hinzu kommt, dass durch Werbung oder Filme gerade zu ein Boom wegen einer bestimmten Rasse ausgelöst werden kann.

Wenn Menschen dann nur wegen der ansprechenden Optik und der vermeintlichen Darstellung in den Medien einen besonderen Rassehund anschaffen, kann dies auch schnell zu Problemen und Enttäuschungen führen. Wer sich also für einen bestimmten Hund interessiert, sollte sich vorher auch gut darüber informieren, damit von Anfang klar ist, was einen erwarten kann.

Die japanischen Hunderassen

Waren es sonst hauptsächlich andere Hunderassen, so sind jetzt seit einiger Zeit die japanischen Hunderassen besonders im Trend. Auch hier könnte ein Kinofilm über einen besonders loyalen und treuen Akita Inu die treibende Kraft gewesen sein. Einige japanische Hunderassen, wie der Japan Chin, oder der japanische Spitz sind schon sehr lange in Europa verbreitet. Dabei machte gerade ihre geringe Größe sie so beliebt und auch für die Haltung in Großstädten tauglich. Mittlerweile sind aber auch andere japanische Rassen auf dem Vormarsch. Oft gefällt den Menschen der ausgeglichene Charakter oder die ansprechende Optik bei den japanischen Hunden.

Diese folgenden Hunderassen haben japanischen Ursprung:

Gerade der Akita und der Shiba Inu sind dabei als beliebte Rassehunde auf dem Vormarsch. Beide Rassen nehmen in ihrer Zahl stetig zu. Wie bereits schon erwähnt, kann das auch mit an dem bekannten Kinofilm liegen. Vielen gefällt die besondere Treue, die diese Hunde auszeichnet. Allerdings wird dabei oft vernachlässigt, welchen Eigensinn die Hunde an den Tag legen können. Womit wir wieder bei dem Problem sind, dass man sich vorher eben gut über eine bestimmte Rasse informieren soll, bevor man sie anschafft.

Der Shiba Inu

Hier soll noch separat und besonders auf den Shiba eingegangen werden. Noch ausführlicher kann man sich zum Shiba Inu auch auf dem Haustierratgeber informieren. Dieser Hund gehört einer sehr ursprünglichen und auch sehr alten Rasse an. Ihr Lebensraum in Japan war die bergische Landschaft am Japanischen Meer. Hier wurde er hauptsächlich zur Jagd auf Vögel und Kleinwild eingesetzt. Durch Skelettfunde fand man heraus, dass es diese Hunde bereits schon 8000 bis 10000 Jahre vor Christi Geburt gegeben hat. Seit damals hat sich diese Rasse anscheinend kaum verändert und sieht wohl auch bis heute noch immer genauso aus. Der Shiba gehört zu den typischen japanischen Rassen, wobei er der Kleinste und Älteste ist. In Japan wurde der Shiba Inu im Jahre 1937 zum Naturdenkmal ernannt.

Das Wesen

Das Wesen des Shiba kann man als lebhaft und unternehmungslustig beschreiben. Darüber hinaus ist er anhänglich und führig. Der Shiba ist aber auch aufmerksam und kühn. Fremden gegenüber neigt er zur Reserviertheit. Die fast katzenähnliche Sauberkeit ist ein besonderes Merkmal dieser Rasse.



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